Sofia die Hauptstadt Bulgariens
Sofia   - Geschichte -


Alexander Nevski Kathedrale in Sofia
 

"Serdica, das ist mein Rom"´! soll Konstantin der Grosse einmal voller Entzücken ausgerufen haben.
Das war im 4. Jh. und galt der Siedlung, die damals das Zentrum der römischen Provinz Thrakien bildete.
Dieses "Serdica" befindet sich unter dem Zentrumsplatz "Sveta Nedelja", der jetzt vom Verkehr der sternförmig auf ihn zulaufenden Hauptverkehrsachsen, umfahren wird.

Im 7/8. Jh. v. Chr. schuf der thrakische Stamm der Serden in der von vielen Flüssen durchzogenen Ebene des Sofioter Hochplateaus erste urbane Strukturen. Als von Kaiser Trajan geweihte Stadt "Ulpia Serdica" wuchs ab 29 v. Chr. die Stadt samt Amphitheater, Tempeln und Thermen auf ca. 150.000 m² an und erlebte als Verwaltungszentrum und zeitweilige Hauptstadt des südlichen Teils der Provinz Dakien (heute Rumänien) im Römischen Reich eine Blüte. Kaiser Konstantin fügte dem Stadtbild grossartige und wundervolle Kirchen und Paläste hinzu. Der byzantinische Kaiser Justinian I. liess die Stadt im 6. Jh. mit mächtigen Befestigungsanlagen sichern. Khan Krum konnte die Stadt erst 809 n. Chr. für sein neues Donaubulgarische Reich erobern. Danach hiess die Stadt bis 1018 und wieder ab 1194 Sredez, "die Mitte".

 

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